Was ist die beste Lernumgebung?

Am Fenster lässt es sich besser lernen

Die Umgebung hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Psyche. Während der Mensch in einer dunklen Umgebung meist schläfriger wird, setzt eine helle Umgebung Glückshormone frei und motiviert. Eine unordentliche Umgebung lenkt schnell ab und macht hektisch, dagegen hilft eine ordentliche und schlichte Umgebung beim Konzentrieren. Eine positive Atmosphäre kann beim Lernen sehr förderlich wirken.

Wo lernt es sich am besten?

Die Lernumgebung sollte nicht ablenken und deshalb ruhig wirken, aber zum Einschlafen sollte die Umgebung auch nicht verleiten. Lernen Sie deshalb lieber nicht im Bett oder auf der Couch. Schreibtische und auch Esstische sind besser zum Lernen geeignet. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie eine gerade Haltung am Schreibtisch einnehmen und sich nicht zu sehr übern Tisch beugen müssen. Besonders gut für eine gerade Rückenhaltung sind Tische, bei denen die Schreibplatte quer nach oben gestellt werden kann. Einige Tische bei fashion4home.de bieten diesen Service.

Für Helligkeit am Arbeitsplatz sorgen

Tageslicht setzt Glückshormone frei und macht wach. Deshalb sollten Sie Ihren Arbeitsplatz möglichst vorm Fenster errichten. Im Sommer lernt es sich auch gut an einem Tisch im Garten oder auf dem Balkon. Sie sollten sich allerdings nicht auf dem Rasen oder einer Sonnenliege legen.  Das kann schnell schläfrig machen. Die Wände sollten zudem hell gestrichen sein. Besonders gut eignen sich die Farben Gelb oder hell Grün. Gelb sorgt für Fröhlichkeit und Motivation und Grün stärkt die Konzentration. So schaffen Sie sich eine freundliche und motivierende Lernumgebung.

Ablenkung beim Lernen vermeiden

Verbannen Sie Fernseher, Radio und Magazine aus Ihrer Lernumgebung. Diese lenken nur ab. Wenn Sie an einem Computer lernen, sollten Sie zudem alle Messenger-Programme ausschalten. Auch sollten Sie Handy und Telefon ausschalten, wenn Sie nicht unbedingt erreichbar sein müssen.

Bild: Sämi.