Lektüre zum Energie Sparen

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Die Preis für Heizöl und Gas steigen stets an, daher lohnt sich oft die Überlegung auf andere Stromquellen umzusteigen. Hierbei verspricht der Staat bei einer Umsattelung auf Ökostrom sogar Zuschüsse für Hausbesitzer. Durch die steigenden Rohstoffkosten und die staatliche Subventionierung lohnt sich oft ein Umstieg.

Modernisierung alter Heizungen

Alte Heizungen erweisen sich oft als Stomschlucker. Fördermittel aus dem Marktanreizprogramm sollen den Umstieg zu modernen und ökologischen Energieerzeugern erleichtern. Besonders in den Bereichen der Solartechnik, Holzpelletheizung und Wärmepumpen erhält der Hausbesitzer einen nicht zu verachtenden Zuschuss. Seit vergangenen Jahr wurden die Zuschüsse jedoch etwas reguliert. So muss nun im Vorfeld ein hydraulischer Ausgleich stattgefunden haben, der unter fachmännischer Leitung unternommen werden muss. Im Falle des Einbaus einer Holzpelletheizung muss zusätzlich eine Umwälzpumpe eingebaut werden. Der hydraulische Ausgleich ist über deine Kopie der Rechnung nachzuweisen. Diese muss bei Antragsstellung an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit eingereicht werden. Beispielsweise empfiehlt sich eine Wasser/Wasser Wärmepumpe zur zusätzlichen Stromerzeugung.

Förderung ökologischer Stromerzeuger

Sollte sich der Hausbesitzer für den Anschluss einer Solaranlage entscheiden, wird dieser mit 90 Euro pro Quadratmeter gefördert. Solaranlagen eignen sich besonders zur Erwärmung von Wasser und Räumen. Die Trinkwassererwärmung soll in naher Zukunft jedoch aus dem Förderprogramm gestrichen werden. Weitere Mittel erhält man bei dem zusätzlichen Einbau von einer Wärmepumpe. Insgesamt einen weiteren Zuschuss von 500 Euro. Entscheidet man sich alleinig für eine Wärmepumpe wird in der verwendeten Technologie unterschieden. Wärmepumpen arbeiten mit Energiequellen aus der sie umgebenden Natur. Erdwärmepumpen sind am effizientesten da diese auch in den kalten Monaten für ausreichend Strom sorgen. Die Installation einer Wärmepumpe basierend auf Wasser oder Luft wird nur mit der Hälfte der Mittel subventioniert. Die kalte Außenluft sorgt im Winter für kaum Energie. So erhält der Hausbesitzer bei ersterem 2.400 und bei Zweitem nur noch 1.200 Euro.

Fazit

Der Einbau ökologischer Stromerzeuger scheint sich auf lange Sicht zu rentieren. Die steigenden Rohstoffpreise und die staatliche Förderung versüßen den Umstieg. Wer jedoch grundsätzlich seinen Energieverbrauch senken möchte, dem empfiehlt sich die Umgestaltung zu einem gedämmten Effizienzhaus. Durch die Modernisierung können Stromkosten effizient gesenkt werden. Bis zu 90 Prozent weniger Strom geht hierdurch über die Außenwände des Hauses verloren.

Bild: panthermedia.net Rancz Andrei

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